Inselrallye

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Inselrallye

Am Sonntag, dem 17.08.08, stand dann endlich die Norderney-Inselrallye auf dem Programm. Durch eine gute Vorbereitung des Projektes konnten wir einen spannenden und interessanten Tag genießen. Im Durchlauf mehrerer Stationen wurde noch einmal unsere Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Mut und unsere Kreativität auf die Probe gestellt, doch wir alle meisterten es so gut, dass die Auswertung und Platzierung den Projektleitern wirklich schwer viel. Es gab insgesamt sechs verschiedene Stationen, die uns allen viel Spaß gemacht haben. Um "Stau" an den Stationen zu vermeiden wurde die Stationsabfolge für jede Gruppe unterschiedlich festgelegt.


Wie auf dem Bild zu sehen, fing unsere Rallye am Nordseestrand an.

Bei dieser Aufgabe mussten wir mit viel Geschick, den Füßen und verbundenen Augen Muscheln aus einem mit Wasser und Sand gefüllten Eimer fischen.

Als nächstes stand eine Station in der Innenstadt bevor. Hierbei sollten wir mit einem Tischtennisball auf einem Löffel um das bekannte Klamottendenkmal laufen und darauf achten, ihn nicht zu verlieren.

Weiter ging es zu einer kreativen Aufgabe, die ebenfalls in der Innenstadt stattfand. In einer begrenzten Zeit wurde von uns verlangt, eine von drei Messingrobben mit unseren Kleidungsstücken und unserem Schmuck auszustatten. Auch die Passanten konnten in diese Aufgabe einbezogen werden. Wie links zu sehen ist, sind sehr ausgefallene Ideen umgesetzt worden.

Nur einige Meter weiter wartete auch schon die nächste Station. Hierbei war unser Mut gefragt, fremde Passanten anzusprechen und zu motivieren, mit uns das Lied "An der Nordseeküste" auf der belebten Straße zu singen - und das innerhalb von nur zwei Minuten. Dank der hilfsbereiten Einwohner konnten wir diese Aufgabe gut umsetzen. Andere Gruppen mussten dabei allerdings erhebliche Überredungskünste beweisen.

Anschließend ging es weiter zum Busbahnhof. Hier erwarteten uns bereits die Stationsleiterinnen, die uns die nächste Aufgabe erklärten. Dies war eine gute Möglichkeit, unsere geistige Fitness unter Beweis zu stellen. Wir sollten ein Liebesgedicht an einen uns schon vorgegebenen Lehrer schreiben und dessen positive Seiten hervorheben. Nachdem wir unserer Kreativität freien Lauf gelassen hatten, entstanden wirklich lustige Gedichte. 





An unserer letzten Station mussten wir noch einmal alles geben! Schon von weitem konnten wir erkennen, was auf uns zukam ... Limbo! Unserer Beweglichkeit wurde alles abverlangt und es stellte sich bald heraus, dass es nicht jedermanns Sache ist. Doch trotzdem hatten wir bei dieser Aufgabe viel Freude und alle gaben sich große Mühe, um mit ihrer Gruppe gut abzuschneiden.

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Text und Gestaltung: Sabrina Klamt und Carolin Baranowski

 

 

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