2007 TopSim Basics

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TopSim Basics
Ein betriebswirtschaftliches Planspiel
am 7. und 8. Februar 2007 an der FHDW

Gelungene Zusammenarbeit zwischen
der FHDW und dem GSN

Lernen außerhalb der Schule - Das bedeutet nicht nur Spaß haben und eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag mitnehmen. Diese eher vordergründige Auffassung machten sich die 36 angehenden Abiturientinnen und Abiturienten aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Kursen der Jahrgangsstufe 13 jedenfalls nicht zu Eigen. Nach zunächst bescheidenem Interesse im Vorfeld musste die Teilnehmerliste für das betriebswirtschaftliche Simulationsprojekt "TopSim Basics" allerdings schon frühzeitig geschlossen werden.
 

Begrüßung durch Herrn Klein und Herrn Jäsche In den Räumen der FHDW


Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) bot nach einer Informationsveranstaltung am GSN im März 2006 dieses interessante Projekt in ihren top ausgestatteten Räumen am Fürstenweg an und hatte mit Herrn Jäsche an beiden Nachmittagen (7./8. Februar 2007) einen kompetenten Projektleiter, der unsere Schülerinnen und Schüler bei deren unternehmerischen Überlegungen und Entscheidungen hilfreich zur Seite stand.
 

Dozent Herr Jäsche Plenum


"Learning business by doing business": Wie kann sich ein Unternehmen mit einem technischen Produkt, einem Kopiergerät, längerfristig und erfolgreich auf einem umkämpften Markt behaupten und dabei flexibel auf die sich permanent verändernden volks- und betriebswirtschaftlichen Faktoren reagieren? Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zunächst im Heimstudium mittels eines vielseitigen Skripts zum Projekt auf diese Fragestellungen vorbereitet.
 

Das Projekt

Beim Studium weiterer Unterlagen


Während der Veranstaltung selber drehten die "angehenden" Unternehmer in ihren Vorständen an den einzelnen "Stellschrauben", um ihr Unternehmen erfolgreich am Markt zu etablieren. Aber schnell mussten sie in den einzelnen Spielrunden erkennen, dass es nicht so leicht ist, ein Unternehmen mit Erfolg zu führen. Die Konkurrenz schläft eben nicht.
 

Mit Hintergrundinformationen - z.B. wie man eine Bilanz liest und versteht - wurden zwischendurch  unternehmerische Basics transparent gemacht.
Anschließend setzten sich die einzelnen Teams wieder zusammen und berieten ihre Unternehmensstrategien und -entscheidungen.
Spannend war dennoch die Frage, welches sechsköpfige Team (sprich: Unternehmen) am Ende des Simulations-Projekts als Sieger "vom Markt ging": mit dem Markterfolg des Produkts, ohne Kapitalverlust und Kreditaufnahme, mit realistischer Preisgestaltung, unter Auslastung der Fertigungsstraßen und unter fairer Behandlung des Humankapitals, also der Arbeitnehmer. Jan Kölling konnte mit seiner "Vorstandsetage" in der Endabrechnung den Sieg davontragen. Sie hatten ihre Kosten im Griff, waren mit ihrer Hochpreisstrategie auf Dauer erfolgreich und reagierten am effektivsten auf die Strategien ihrer Konkurrenten.
 

Das erfolgreiche Team


Die Schülerinnen und Schüler erhielten sicherlich mit diesen zwei Nachmittagen an der FHDW Paderborn eine Gratis-Übung für das anstehende Abitur, aber auch - und das zählt vor allem - ein Stück Zukunftsorientierung, wenigstens aber betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Denkweisen vermittelt, die mit praxisbezogenen Erfahrungen konkretisiert wurden.
 

Die FHDW ist nicht nur ein interessanter, sondern geradezu idealer Partner für die Oberstufe des Gymnasiums Schloß Neuhaus. Denn diese bundesweit mit ihren Studiengängen und Abschlüssen anerkannte private Fachhochschule mit bemerkenswerten Verbindungen zu deutschen Wirtschaftsunternehmen ist für angehende Abiturienten gut aufgestellt und ein empfehlenswerter Studienort: Gerade für Schülerinnen und Schüler unserer Schule eine gute Adresse.
Die Studiengänge
Business Administration, International Business und Angewandte Informatik mit Bachelor- und Master-Abschlüssen und mit der Möglichkeit eines dualen Studiums gehören zum Aufgabenspektrum dieser renommierten Fachhochschule. Wie anerkannt dieses spezielle Segment des tertiären Bildungswesens ist, mag das folgende Statement von Herrn Wagner und Herrn Klein verdeutlichen: Ein Informatikstudent mit einem 2,2 - Abiturabschluss bekommt mit 99%-iger Sicherheit für sein Studium ein ihn begleitendes Unternehmen (=Sponsor) und hat eine Festanstellung bei erfolgreich absolvierter Prüfung so gut wie sicher.
Unsere Ehemaligen, die die FHDW durchlaufen (haben), berichten jedenfalls äußerst positiv. 

Herrn Prof. Dr. Wagner als Leiter der FHDW, Herrn Klein vom Career Service und Herrn Jäsche von jäsche [marketing] als Dozent gebührt für ihr Engagement unser herzlicher Dank.

   

Bildergalerie

Text: Rainer Sroka
Fotos: Eva Nicolin-Sroka, Rainer Sroka  
Gestaltung: Rainer Sroka, Julia Reinsch

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